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Allgemeine Mitteilungen (Presse, etc.) für die gesamte SPD Friesoythe

Information, Inspiration und Diskussion: Die SPD Friesoythe zu Besuch bei der örtlichen DLRG

Ein spannender Einblick hinter die Kulissen der Wasserrettung: Kürzlich war die SPD Friesoythe zu Gast bei der DLRG-Ortsgruppe Friesoythe. Neben der Besichtigung des neuen Standorts standen vor allem die vergangenen Hochwassereinsätze und die künftige Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung im Fokus.

Über 90 Minuten nahmen sich Frederik Fangmann, der 1. Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe Friesoythe, sowie weitere Vorstandsmitglieder Zeit für uns. Sie gaben uns einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Wasserwacht und präsentierten uns den neuen Standort an der Sedelsberger Straße – ein spannender Blick in die Einsatzfahrzeuge und auf die spezialisierte Ausrüstung inklusive.

Unverzichtbare Hilfe in Krisenzeiten

Besonders eindrücklich waren die Bilder und persönlichen Erzählungen von den Hochwassereinsätzen im Ahrtal und zuletzt in Niedersachsen. Bei diesen Naturkatastrophen konnten die Friesoyther Retter wertvolle Hilfe leisten – nicht zuletzt durch den Einsatz ihrer hochkarätigen und bestens ausgebildeten Tauchergruppe. Das ehrenamtliche Engagement, das hier für die Sicherheit der Gesellschaft erbracht wird, verdient unseren höchsten Respekt.

Standortfrage: Großartige Verbesserung an der Sedelsberger Straße

Ein wichtiges Thema unseres Austauschs war die räumliche Situation der Ortsgruppe. Wie Frederik Fangmann betonte, stellt der neue Standort in den ehemaligen Gebäuden der Straßenmeisterei im Vergleich zum alten Gebäude am Koppelweg eine immense Verbesserung für die Friesoyther DLRG dar.

Ein oft diskutierter Umzug an einen gemeinsamen „Blaulichtstandort“ zusammen mit der Feuerwehr und dem DRK ist für die DLRG hingegen nicht zwingend erforderlich. Zudem sei ein solches Projekt angesichts der dabei entstehenden Baukosten für den Verein derzeit ohnehin nicht finanzierbar.

Klare Erwartungen an Rat und Verwaltung

Auf die Frage nach den Wünschen für die Zukunft fand der 1. Vorsitzende klare Worte: Vom neuen Stadtrat und der neuen Verwaltungsspitze erhofft sich die DLRG eine konstruktive, offene und vor allem verlässliche Kommunikation. Ein Anspruch, den wir als SPD ausdrücklich unterstützen und in unsere politische Arbeit aufnehmen.

Wir bedanken uns für das herzliche Willkommen.

Unser Fazit: Wir haben aus diesem Besuch nicht nur neue Erkenntnisse und interessante Fakten, sondern auch viel Motivation für unsere künftige Arbeit in Rat und Verwaltung mitgenommen. Wir bedanken uns herzlich bei der DLRG Friesoythe für den offenen Empfang und den wertvollen Austausch!

Pressemitteilung: SPD Friesoythe setzt auf Erfahrung und frische Impulse für die Kreistagswahl 2026

Neun Kandidatinnen und Kandidaten bilden ein starkes Team für die Stadt Friesoythe und ihre Ortsteile

Die Vorbereitungen für die Kreistagswahl am 13. September 2026 laufen auf Hochtouren. Bereits am 25. April 2026 kamen die Delegierten des SPD-Kreisverbandes Cloppenburg in Garrel zur Kreiswahlkonferenz zusammen, um die von den Ortsvereinen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten zu bestätigen und die Listen für die anstehende Wahl aufzustellen.

Die SPD Friesoythe geht dabei mit einer breit aufgestellten und ausgewogenen Mannschaft ins Rennen. Die Kandidatenliste verbindet langjährige politische Erfahrung mit neuen engagierten Persönlichkeiten, die frische Ideen und Perspektiven in die Kreispolitik einbringen möchten. Damit setzt die Partei bewusst auf eine Mischung aus bewährter Kompetenz und neuen Impulsen, um die Interessen Friesoythes auch künftig wirkungsvoll auf Kreisebene vertreten zu können.

Besonderen Wert legte die SPD bei der Aufstellung darauf, dass sich nicht nur die Kernstadt Friesoythe, sondern auch die Ortsteile in der Kandidatenliste wiederfinden. Die Vielfalt der Stadt und ihrer Ortschaften spiegelt sich daher auch in der personellen Zusammensetzung wider, die sich wie folgt darstellt:

  • Hans Meyer (Gehlenberg, Listenplatz 1)
  • Heidi Burmann (Friesoythe, Listenplatz 2)
  • Jürgen Hespe (Augustendorf, Listenplatz 3)
  • Wilfried Thunert (Friesoythe, Listenplatz 4)
  • Dennis Löschen (Altenoythe, Listenplatz 5)
  • Heino de Buhr (Kamperfehn, Listenplatz 6)
  • Sören Wewer (Friesoythe, Listenplatz 7)
  • Maria Hogeback (Thüle, Listenplatz 8)
  • Mattis Ballweg (Friesoythe, Listenplatz 9)
Von links: Mattis Ballweg, Jürgen Hespe, Maria Hogeback, Wilfried Thunert, Heidi Burmann, Heino de Buhr, Sören Wewer, Hans Meyer, Dennis Löschen und Bürgermeisterkandidatin für die SPD Friesoythe Melanie Buhr

(Von links: Mattis Ballweg, Jürgen Hespe, Maria Hogeback, Wilfried Thunert, Heidi Burmann, Heino de Buhr, Sören Wewer, Hans Meyer, Dennis Löschen und Bürgermeisterkandidatin für die SPD Friesoythe Melanie Buhr)

Mit dieser Mannschaft sieht sich die SPD Friesoythe gut aufgestellt, um die Interessen der gesamten Stadt und ihrer Ortsteile im Kreistag des Landkreises Cloppenburg zu vertreten. Die Kandidatinnen und Kandidaten bringen unterschiedliche berufliche und persönliche Erfahrungen mit und stehen für eine enge Verbundenheit zu ihrer Heimatregion.

„Wir haben ein starkes Team für ganz Friesoythe zusammengestellt“, heißt es aus den Reihen der SPD. Neben erfahrenen Kommunalpolitikern engagieren sich auch neue Kandidatinnen und Kandidaten, die Verantwortung übernehmen und die Zukunft des Landkreises aktiv mitgestalten möchten. Gemeinsam wollen sie sich für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes, eine starke Infrastruktur, gute Bildungsangebote sowie eine lebenswerte Zukunft für alle Generationen einsetzen.

Mit der bestätigten Kreistagsliste startet die SPD Friesoythe nun in die Vorbereitung auf den Wahlkampf und blickt zuversichtlich auf die Kreistagswahl im September 2026. Ziel ist es, die Interessen Friesoythes und seiner Ortsteile weiterhin mit Nachdruck im Landkreis zu vertreten und die positive Entwicklung der Region aktiv mitzugestalten.

Pressemitteilung: Spendenübergabe der SPD-Friesoythe an den Präventionsrat

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Günter Graf begründete vor Jahrzehnten die Tradition, den Erlös der Tombola beim Kohlessen der SPD-Friesoythe einem gemeinnützigen Zweck in Friesoythe zugutekommen zu lassen.

„Ich freue mich, dass wir dieses Engagement fortsetzen und dem Präventionsrat Friesoythe in diesem Jahr 1.000 Euro spenden können“ erklärte der SPD Ortsvereinsvorsitzende Sören Wewer.

Zugleich dankte er allen örtlichen Firmen und Institutionen, deren Unterstützung der Kohlessen-Tombola dieses Ergebnis erst ermöglicht hat.

„Der Präventionsrat Friesoythe hat zuletzt mit Veranstaltungen und Aktionen für wichtige gesellschaftliche Themen sensibilisiert und zum Nachdenken angeregt. Deshalb hat der Ortsvereinsvorstand beschlossen, dessen Arbeit in diesem Jahr zu unterstützen“ so Melanie Buhr. „Persönlich begrüße ich sehr den Arbeitsschwerpunkt zum Thema des Umgangs der Kinder und Jugendlichen mit den sozialen Medien“.

Thomas Lammers, Vorsitzender des Präventionsrates und Empfänger der Spende, wies erneut auf die großen personellen und finanziellen Herausforderungen bei der Durchführung von Präventionsveranstaltungen hin.

„Wir haben das Anliegen des Präventionsrates nach einem festen institutionellen Zuschuss der Stadt Friesoythe in den politischen Gremien gerne unterstützt. Unsere Spende soll zusätzlich dazu beitragen, Projekte und Veranstaltungen leichter umzusetzen“, ergänzte Renate Geuter.

Radtour am Freitag den 15.05.

Trotz regnerischen Wetters ließen sich einige engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Freude an Bewegung, Begegnung und guten Gesprächen nicht nehmen: Eingepackt in Regenponchos startete der SPD-Ortsverein unter dem Motto „#buhr on Tour“ seine diesjährige Radtour – passend zur Aktion Stadtradeln.

Los ging es am Parkplatz beim Rathaus am Stadtpark. Von dort führte die Strecke vorbei an der Streuobstwiese in Richtung Ellerbrock. Ein erster kurzer Halt wurde am Markahuus eingelegt, das im Rahmen der sozialen Dorfentwicklung durch starkes ehrenamtliches Engagement entstanden ist.

Anschließend führte die Tour weiter nach Gehlenberg. Dort stand die Besichtigung des „Hauses der Vereine“ auf dem Programm. Besonders beeindruckend war, was hier für das Dorfleben und die Stärkung des Ehrenamtes geschaffen wurde. Das große Bauprojekt zeigt eindrucksvoll, was gemeinschaftliches Engagement vor Ort bewegen kann.

Der Abschluss der Tour fand am Kulturzentrum Mühlenberg statt. Dort warteten bereits Bratwurst und eine leidenschaftliche Führung durch das Sägerei- und Heimatmuseum auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eine rundum gelungene Radtour mit vielen interessanten Eindrücken, guten Gesprächen und natürlich einigen Kilometern mehr auf dem Konto der Stadtradeln-Aktion.

Ein herzlicher Dank gilt Volker und Hans für die tolle Organisation dieser gelungenen Tour.

Hier ein paar weitere Einblicke:

Stellungnahme : Aufwandsentschädigungen bei Fraktionssitzungen in Friesoythe

Fraktion SPD/Bündnis 90/die Grünen 03.04.2026

Wir sind nach unserer Haltung zu den unterschiedlichen Auffassungen und Verfahren zur Geltendmachung der Aufwandsentschädigung für Fraktionssitzungen im Stadtrat von Friesoythe gefragt worden. Die SPD-Fraktion und die Fraktion SPD/Bündnis 90/Die Grünen hat immer nur eine Fraktionssitzung an einem Abend gemeldet und abgerechnet, auch wenn dort mehrere Ausschussvorbereitungen erfolgten (Ausnahme in den letzten 15 Jahren: eine Fraktionssitzung an einem Sonnabend mit einer Dauer von mehr als 6 Stunden). Unsere Fraktionsmitglieder, die schon viele Jahre dem Rat der Stadt Friesoythe angehören, bestätigen, dass auch in der Vergangenheit nie anders vorgegangen wurde.

Die Dauer einer Fraktionssitzung richtet sich nicht nach der Anzahl der vorzubereitenden Gremiensitzungen, sondern nach der Intensität der Beratungen einzelner Inhalte. Für uns ist die Regelung in der Satzung eindeutig, nach der eine zweite Sitzung erst nach einer Sitzungsdauer von mehr als 6 Stunden abgerechnet werden kann. Auch Fraktionssitzungen mit hohem Beratungsbedarf dauern an einem Abend nie länger als 6 Stunden. Unsere Auffassung haben wir auch in der Verwaltungsausschusssitzung im Februar 2025 vorgetragen, sie ist im Protokoll nachzulesen.

Wir haben keine andere Auslegungsmöglichkeit der Satzung gesehen und daher keine Nachzahlung der höheren Beträge, die an die andere Fraktion ausgezahlt wurde, geltend gemacht.

Alle anderen Gremiensitzungen der Stadt Friesoythe werden von den Fraktionen im Rat weder terminiert oder organisiert, die Teilnehmenden tragen sich lediglich in eine Anwesenheitsliste ein. Die Abrechnung der Aufwandsentschädigung für diese Sitzungen wird ausschließlich von der Verwaltung durchgeführt und verantwortet.

Wir begrüßen die Prüfung durch die Kommunalaufsicht und warten deren rechtliche Klärung ab. Bis dahin bewerten und kommentieren wir nicht die unterschiedliche Auslegung der Satzung über die Aufwandsentschädigungen für Ratsmitglieder

Es steht zu befürchten, dass die Diskussion zu diesem Thema negative Auswirkungen für alle ehrenamtlich Tätigen in der Kommunalpolitik in Friesoythe haben könnte. Wir bitten daher um Verständnis für unsere zurückhaltende Stellungnahme.

I.A.

Renate Geuter

Fraktionsvorsitzende

100 Prozent Zustimmung: Melanie Buhr ist Bürgermeisterkandidatin der SPD Friesoythe

Mit großer Geschlossenheit, viel Rückenwind und einem klaren Kompass ziehen wir in den kommenden Bürgermeisterwahlkampf. Auf unserer Nominierungsversammlung haben wir Melanie Buhr einstimmig zu unserer offiziellen Kandidatin für Friesoythe gewählt. Im September tritt sie an – ganz nach dem Motto: „Mit Herz und Haltung“.

Es war ein Abend der starken Signale in Pollmeyers Bauernstuben in Vordersten Thüle: Alle anwesenden Mitglieder unseres SPD-Ortsvereins sprachen sich ausnahmslos für Melanie Buhr aus! Begleitet von langanhaltendem Applaus und Standing Ovations nahm eine sichtlich gerührte Melanie die Wahl an. „Wir rocken das!“, rief sie uns zu – und genau mit dieser Energie gehen wir in die kommenden Monate. Unser neuer Ortsvereinsvorsitzender Sören Wewer, der die Versammlung eröffnete, durfte als Erster gratulieren.

Die Nominierungsrede steht hier zum Download zur Verfügung: Nominierungsrede.

Geschlossen in die Zukunft

Hinter uns liegen bewegte parteiinterne Monate der Findung und der intensiven Diskussionen. Umso stolzer sind wir, dass wir nun absolut geeint hinter unserer Kandidatin stehen. Melanie machte in ihrer Rede deutlich: „Mein Weg hierher war nicht perfekt.“ Es habe Zweifel und Rückschläge gegeben, doch Aufgeben kam für sie nie infrage. Genau diesen Mut, diese Haltung und diese Führungsstärke braucht Friesoythe jetzt.

Eine von uns: Erfahren und tief verwurzelt

Melanie ist Friesoytherin durch und durch. Für die 45-jährige Mutter von drei Söhnen ist unsere Stadt nicht nur Geburts- und Heimatort, sondern eine echte Herzensangelegenheit. Lokalpolitik ist für sie keine Aufgabe unter vielen: Seit 2001 setzt sich die gelernte Vermessungstechnikerin und Immobilienkauffrau in unserem Stadtrat für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Seit 2021 beweist sie als stellvertretende Bürgermeisterin täglich, dass sie Verantwortung tragen kann.

Sie kandidiert als Frau – aber wie sie treffend betonte: „Nicht, weil mein Geschlecht ein Bonus ist, sondern weil meine Erfahrungen es sind.“ Eine Frau an der Spitze unserer Stadt ist längst überfällig.

Unsere Schwerpunkte für Friesoythe

Mit Melanie Buhr setzen wir auf klare, zukunftsorientierte Inhalte für unsere Stadt und unsere Ortschaften. Zu ihren und unseren zentralen politischen Zielen gehören:

  • Lebendige Gemeinschaften: Stärkung des Ehrenamts und die gezielte Entwicklung unserer Ortschaften. Heimat entsteht dort, wo Menschen sich begegnen – nicht im Rathaus.
  • Wohnen & Familie: Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum für alle Generationen. Gleichzeitig müssen wir weiter in unsere Schulen, Kindergärten und in die Bildung investieren.
  • Eine Stimme für die Jugend: Junge Menschen brauchen in Friesoythe mehr Platz und müssen aktiv an Entscheidungen beteiligt werden.
  • Starke Wirtschaft: Wirtschaft und Arbeit sind das Rückgrat unserer Stadt und müssen verlässlich gefördert werden.
  • Nachhaltigkeit im Dialog: Wir setzen auf echten Klimaschutz, eine durchdachte kommunale Wärmeplanung und den Erhalt der Biodiversität – und das stets im konstruktiven Dialog mit unserer heimischen Landwirtschaft.
  • Mehr Bürgernähe: Ein neues „digitales Nachbarschaftsbüro“ soll den Austausch zwischen Stadt und Bürgerschaft fördern. Zudem setzen wir uns für die Einführung eines Wochenmarktes mit regionalen Produkten ein.

Wir haben die beste Kandidatin für Friesoythe. Jetzt geht es darum, die Bürgerinnen und Bürger von unseren Ideen zu überzeugen. Packen wir es gemeinsam an!

Antrag: Sporthallenkapazitäten wiederherstellen und verbessern

Nach dem Starkregen-Schaden der Sporthalle am Großen Kamp, sind unsere ohnehin bereits zu knappen Hallenkapazitäten noch mehr verkleinert worden. Nachdem der Bau der Sporthalle hinter dem Albertus-Magnus-Gymnasium beschlossene Sache ist, müssen wir nun ergebnisoffen überlegen, wie wir die Halle am Großen Kamp instandsetzen und zukunftsfähig machen und ob weitere Kapazitäten am Standort aquaferrum hilfreich sind.

Starkregenkonzept für Friesoythe

Starkregenereignisse stellen Infrastruktursysteme einer Kommune vor besondere Herausforderungen, das hat sich angesichts der aktuellen Situation auch in Friesoythe gezeigt.

Die Fraktion von SPD/Bündnis 90/die Grünen hat daher einen Antrag gestellt, ein Starkregenschutzkonzept für die gesamte Stadt Friesoythe zu erstellen. „Mit unserem Antrag verfolgen wir das Ziel, Starkregengefahrenbereiche im Stadtgebiet zu identifizieren, die daraus resultierenden Risiken zu erkennen und entsprechende Maßnahmen und Handlungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen“, so Renate Geuter als Fraktionsvorsitzende.

Der OOWV hat für das gesamte Verbandsgebiet eine Starkregengefahrenkarte erstellt, aus der ersichtlich wird, welche Gebiete einer Stadt bei Starkregen besonders gefährdet sind, die Stadtverwaltung hat diese Karte für das Stadtgebiet bereits erworben. „Dieses umfangreiche Datenmaterial möchten wir uns von einem Verantwortlichen des OOWV in einer der nächsten Sitzungen des Fachausschusses erläutern und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen darstellen lassen“ ergänzt Soeren Wewer.

„Auf der Grundlage dieser Empfehlungen werden wir die Verwaltung beauftragen, ein Starkregenkonzept für das gesamte Stadtgebiet zu erarbeiten bzw. erarbeiten zu lassen, mit dem gefährdete Bereiche leichter identifiziert und entsprechende Schutzmaßnahmen priorisiert und umgesetzt werden können,“ erläutert Norbert Rehring.

Feuerwehr und Rettungsdienste haben bei den vergangenen Starkregenereignissen eine hervorragende Arbeit geleistet, dafür sind wir sehr dankbar, erklären die Mitglieder der Fraktion SPD/Bündnis 90/Die Grünen.

Zukünftig ist aufgrund des Klimawandels häufiger als bisher mit Extemwetterereignissen wie Starkregen zu rechnen, daher möchten wir für den Ernstfall geeignete Konzepte und Maßnahmen planen und vorlegen. Städte und Gemeinden mit Starkregenschutzkonzepten dürfen Zuschüsse vom Land Niedersachsen für entsprechende Maßnahmen beantragen, diese Chance möchten wir bei der Bewältigung dieser Herausforderungen nutzen, so die Absicht der Fraktionsmitglieder.

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