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Unterbringung von Flüchtlingen

„Es herrschte bisher Konsens darüber, für die Unterbringung der nach Friesoythe kommenden Flüchtlinge und Asylbewerber möglichst nicht Turnhallen, Dorfgemeinschaftshäuser und anderen wichtige öffentliche Gebäude vorzusehen. Dann hätte deren eigentliche Nutzung auch für Schulen und Vereine eingeschränkt oder ganz ausgesetzt werden müssen“ erinnerte Eike Baran.
Deshalb hat es eine klare Positionierung sowohl vom Bürgermeister als auch von der Ersten Stadträtin gegeben, die in Friesoythe unterzubringenden Menschen in erster Linie dezentral in Wohnungen im gesamten Stadtgebiet unterzubringen. „Diese Priorisierung wird von uns ausdrücklich unterstützt“, so die Mitglieder der SPD-Fraktion.

Zur vollständigen Pressemitteilung:
PM-Flüchtlinge CDU

Die Wohnsituation im neuen Flüchtlingswohnheim in Friesoythe

Heike de Buhr (Ratsfrau), Sönke Baumdick (Vorsitzender der Jusos Friesoythe) und Eike Baran (Ratsherr) antworten auf einen Artikel der NWZ vom 21.01.2016:

Wir stehen wie gesagt noch immer hinter der Konzeption des Flüchtlingsheimes und halten
diese für gut gelungen. Direkt vergleichbar mit einer „normalen Mietwohnung“ wie der Autor
des Artikels schreibt, ist es aber aus unserer Sicht durch die genannten Eigenheiten nicht.
Die Wohnsituation ähnelt unserer Meinung nach eher einer Jugendherberge älterer Bauart:
zweckmäßig und in Anbetracht der Alternativen (Turnhallen, Zelte,…) eine befriedigende
Lösung.

Zum vollständigen Leserbrief:
FluWo

Regeln für rechtssichere Bewerbungsverfahren unverzüglich einhalten

Ein ausreichendes qualitativ hochwertiges Bewerberangebot für zu besetzende Stellen liegt im Interesse der Stadt Friesoythe, weil nur so eine leistungsfähige Arbeit in der Verwaltung sichergestellt werden kann.
Das kann aber nur gelingen, wenn Bewerberinnen und Bewerber sich darauf verlassen können, das ihre Bewerbung mit der nötigen Sensibilität und Diskretion behandelt wird, so die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion. „Die SPD-Ratsfraktion bedauert ausdrücklich, dass durch die juristisch angreifbare Vorgehensweise der Mehrheitsfraktion ein rechtmäßiges Bewerbungsverfahren nicht mehr sichergestellt werden kann“ erklärte Fraktionsvorsitzende Renate Geuter.

Zum vollständigen Pressemitteilung:
PM-Bewerbungsverfahren

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