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Die Arbeit der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Friesoythe

SPD für Dorferneuerung in Kampe, Kamperfehn, Ahrensdorf, Edewechterdamm und Heinfelde

Wir haben unseren Antrag aus dem Jahr 2015 erneuert und hoffen, dass die Dorferneuerung für die Orte am Küstenkanal schon bald durchgeführt werden kann!

Zum vollständigen Antrag

Planungs- und Umweltausschussitzung am 7. Dezember

Am vergangenen Mittwoch fand in Friesoythe der erste Planungs- und Umweltausschuss des neuen Rates statt. Das bestimmende Thema: die anstehende Innenstadtsanierung. Hier konnte die Verwaltung erstmals eine Kosten- und Finanzierungsübersicht präsentieren.

Von den 7,5 Millionen Euro Gesamtkosten übernehmen Bund und Land jeweils ein Drittel der Kosten (2,35 Millionen Euro), sodass die Stadt Friesoythe in den nächsten 8 Jahren jährlich noch etwa 294 000 Euro aufbringen muss.

Neben einer Ortsbildkartierung sowie einer Präsentation der Liste ortsbildprägender Gebäude ging es auch um die terminliche Verschiebung der Innenstadtsanierung, die mit der Erneuerung der Ortsmitte im kommenden Jahr hatte beginnen sollen. Da aufgrund der anstehenden Sanierung der B72 in Höhe Friesoythe mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen in der Stadt zu rechnen sein wird, musste die anfängliche Erneuerung des Ortskerns auf 2018 verschoben werden. Begonnen wird im nächsten Jahr somit erstmal mit der Zusammenlegung der Kriegerdenkmäler an der St.-Marien- und der Bahnhofstraße an letzterem Standort.

Dokumente sowie das Protokoll zur Sitzung können im Bürgerinforportal der Stadt Friesoythe abgerufen werden: http://buergerinfo.friesoythe.de/to0040.php?__ksinr=808

Presseberichte: http://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/zwei-denkmaeler-ein-platz_a_31,1,4267618680.html
http://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/grosse-stadtsanierung-muss-warten_a_31,1,4267626979.html

SPD unterstützt Finanzausschuss-Vorschlag

Die nachhaltige Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt Friesoythe ist eine der zentralen Herausforderungen für den Stadtrat in der jetzt begonnenen Legislaturperiode, so die Einschätzung der neuen SPD Ratsfraktion. Dies sei während des Kommunalwahlkampfes auch von anderen Ratsmitgliedern öffentlich so vertreten worden, so die Wahrnehmung.

SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Geuter erinnerte daran, dass angesichts der hohen Verschuldung der Stadt Friesoythe die Kommunalaufsicht des Landkreises Cloppenburg der Stadt Friesoythe aufgegeben habe, weitere Kreditaufnahmen grundsätzlich zu vermeiden.

„Gleichzeitig haben wir unter anderem auch im Bereich der Schulen und der frühkindlichen Bildung und Erziehung einen sehr hohen Sanierungs- und Investitionsbedarf“ so Ratsfrau Melanie Buhr.

„Wir werden uns bei den Haushaltsplanberatungen  entscheiden müssen, welche Projekte dringend notwendig und daher nicht aufschiebbar sind. Längst nicht alle wünschenswerten und sinnvollen Maßnahmen werden bei diesen Rahmenbedingungen zeitnah oder auch überhaupt finanziert werden können“ bemerkte Renate Geuter.

„Es ist uns wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger diese schwierigen Abwägungsprozesse auch nachvollziehen können, nur so kann es auch gelingen, eine Akzeptanz für die getroffenen Entscheidungen zu bekommen“ ergänzte Olaf Eilers.

Bei dem bisherigen Verfahren der Haushaltsplanberatungen wird nur einmal während der abschließenden Ratssitzung öffentlich über das dann erzielte Ergebnis diskutiert.

Bei so ungünstigen finanziellen Rahmenbedingungen wie in der Stadt Friesoythe ist diese im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden sehr schlanke und wenig nachvollziehbare Haushaltsplanberatung nicht angemessen, so die Mitglieder der SPD-Fraktion.

„Gerade die Vertreter der CDU-Ratsfraktion, die gerne und in vielen Bereichen immer wieder Transparenz einfordern, sollten sich daher dafür entscheiden, auch den Haushalt der Stadt Friesoythe in einem offenen transparenten Verfahren zu beraten und sich daher dem Vorschlag der Verwaltung auf Bildung eines Finanzausschusses anlässlich der Konstituierung des Rates nicht verschließen“, so der Appell von Renate Geuter.

SPD-Fraktion Friesoythe konstituierte sich – zwei sozialdemokratische Ortsvorsteher bestimmt

Am Montag, 26.09.2016 konstituierte sich die neue SPD-Fraktion im Rat der Stadt Friesoythe.
Zur Fraktionsvorsitzenden wurde Renate Geuter, Markhausen gewählt, ihre Stellvertreter sind Olaf Eilers, Kampe und Melanie Buhr Friesoythe. Alle Wahlen erfolgten einstimmig, der neue Fraktionsvorstand bedankte sich für dieses ausgesprochene Vertrauen als eine sehr gute Grundlage für eine zukünftige vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Erstmals kann die SPD in zwei Ortsteilen die Ortsvorsteher stellen, neben Hans Meyer in Gehlenberg wird zukünftig Dennis Löschen die Aufgabe des Ortsvorstehers in Altenoythe wahrnehmen.
Die Besetzung des Verwaltungsausschusses und der Fachausschüsse soll ebenfalls zeitnah vorgenommen werden, sobald Anzahl und Größe der zu bildenden Fachausschüsse feststehen.
Die Sozialdemokraten sehen sich durch das Wahlergebnis gestärkt. „Wir haben in Friesoythe unser historisch bestes Wahlergebnis erreicht und konnten uns noch einmal um zwei Mandate steigern“, so Renate Geuter.
„Dieses Ergebnis ist für unsere zukünftige Ratsarbeit Ansporn und Verantwortung zugleich“ so Melanie Buhr. „Wir werden uns konstruktiv und sachorientiert in die zukünftige Ratsarbeit einbringen, um unsere Stadt Friesoythe zukunftsfähig zu gestalten“ so die Ortsvereinsvorsitzende.

Rückenwind für den Wahlkampf

SPD startet mit Kandidatenvorstellung in die heiße Phase

Trotz des schönen Wetters konnte die SPD Friesoythe am vergangenen Donnerstag außerordentlich viele Gäste bei ihrer Kandidatenvorstellung für die Kommunalwahl am 11. September in der Wassermühle begrüßen. „Das zeigt uns, dass Sie ganz offensichtlich Interesse daran haben, uns kennen zu lernen und mit uns ins Gespräch zu kommen“, umriss der stellvertretende SPD-Ortsvereinsvorsitzende Sönke Baumdick in seiner Begrüßung die Zielsetzung der Veranstaltung. „Die SPD hat ein wirklich tolles Team mit kompetenten und sympathischen Kandidatinnen und Kandidaten“, warb er, und gab sich zuversichtlich: „Mit diesem Team werden wir die Anzahl der SPD-Ratsmitglieder erneut steigern und den mit der Wahl von Sven Stratmann zum Bürgermeister begonnenen Wechsel perfekt machen.“

Bei der Vorstellung der einzelnen Kandidaten machten alle anwesenden Kandidaten deutlich, was sie dazu bewogen hatte, sich zur Wahl zu stellen. Neben den Themen Finanzhaushalt, Stärkung der Ortschaften sowie Familien- und Schulpolitik fiel dabei ganz besonders häufig der Begriff „Transparenz“. „Wir werden noch mehr als bisher darauf drängen, dass Zielsetzung, Kosten, Folgekosten und Nutzen von Projekten sehr genau und für alle Bürger verständlich dargestellt werden“, versprach die Ortsvereinsvorsitzende Melanie Buhr. „Das hat nichts mit Meckern oder mit Bedenkenträgerei zu tun, sondern mit der Überzeugung, dass wir mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger verantwortungsvoll und vor allen Dingen transparent umgehen müssen. Wir fragen lieber drei Mal nach, bevor wir am Ende vier Millionen Euro mehr ausgeben als geplant und der Stadt jährliche Mehrkosten von mehreren hunderttausend Euro aufbürden.“

In Gesprächen mit den Besuchern warben die Kandidaten für das Programm der SPD und diskutierten anstehende Themen wie etwa die Schulpolitik, den Bedarf an Flächen für den Wohnbau, die Finanzlage der Kommune und die Möglichkeiten der kommunalen Wirtschaftspolitik. „Ich bin zufrieden“, resümmierte Buhr am Ende. „Das gibt uns Rückenwind für den Wahlkampf, der jetzt in seine heiße Phase eintritt.

Populistische Forderungen verhindern Schulentwicklungsplanung

SPD-Fraktion nimmt Stellung zum MT-Bericht vom 4.8.16 „Klare Ansage der Eltern: Umzug ohne Mischung“

Es ist nicht neu, dass die Ludgerischule aus allen Nähten platzt. Dieses Problem wurde in der Vergangenheit von der CDU-Mehrheit im Stadtrat sträflich vernachlässigt. Für diese Schule und auch andere Schulen wurde kaum „Geld in die Hand“ genommen, so ist quasi an allen städtischen Schulen ein immenser Investitionsstau aufgelaufen, der nun vom neuen Stadtrat abgebaut werden muss, es sind auch Erhaltungsinvestitionen in die Gebäude, um jahrelange Mängel und Schäden (z.B. Schimmel an den Wänden in der Realschule) zu beheben. Es wird schwer bei der desaströsen Finanzlage des städtischen Haushalts diese schnell umzusetzten, zumal die Kreisverwaltung ein Verbot zur Aufnahme neuer Kredite ausgesprochen hat. Der „Schuldenmacher“ der vergangenen Jahre führt nun die Kreisbehörde. Geld wurde mit vollen Händen z.B. für das Allwetterbad ausgeben und der jährliche Zuschuss von ca. 800.000 Euro, um das Bad weiterzuführen, bindet natürlich Gelder, die nun für die notwendigen Investitionen in den Schulbereich fehlen. Dieses sollte Herr Wichmann als Verantwortlicher in der seiner CDU auch wissen. Seine jetzigen Ausführungen sind populistisch, da sie nicht die Finanzrealität der Stadt widerspiegeln.

Im neuen Stadtrat müssen unsere Schulen zukunftsfähig ausgebaut werden. Nach der Elternbefragung ist es nun erstmal möglich verlässliche Schülerzahlen für die einzelnen Standorte zu ermitteln – so auch für die Ludgerischule. Vorüberlegungen der neuen Stadtverwaltung, die nun anlaufen, werden im Schulausschuss und in den weiteren Gremien beraten werden. Dann, wenn die Planungen konkreter werden und belastbare Zahlen diskutiert wurden, werden in diesem Zusammenhang auch die Eltern eingebunden. Hier nur so viel zur Ludgerischule: Die Landesschulbehörde ist der Auffassung, dass die Schule und auch das Grundstück nur eine Zweizügigkeit für die Zukunft zulassen. Eine Standortverlagerung- wenn diese dann sinnvoll ist- würde genügend Raum für die Zukunft schaffen können und kein Schüler müsste mehr die Landesstraße zur Turnhalle und zum Sportplatz queren. Das wäre sicher ein Sicherheitsgewinn. Auch würde mit den Parkplatzmöglichkeiten an dem Schulzentrum dieser Gefahrenpunkt für Eltern und Kinder entschärft.
Eine Folgenutzung der Gebäude der Schule würde anderen Einrichtungen neue Möglichkeiten eröffnen.

Bernd Wichmann weiß sicher auch, dass das ehemalige Gebäude des Bauhofes zur Nutzung für Flüchtlinge einstimmig vom Stadtrat beschlossen wurde. Die CDU-Mehrheitsfraktion war, als in Friesoythe viele Flüchtlinge aufgenommen werden mussten, übereinstimmend der Auffassung, dass dieses Gebäude für die Unterbringung hergerichtet werden sollte. Bei aller Sorge um die Ludgerischule und auch der Sorgen in anderen Schulen müssen die finanziellen Möglichkeiten der Stadt berücksichtigt werden. Auf Populismus kann keine vernünftige Schulentwicklungsplanung basieren.

Wilhelm Bohnstengel
für die SPD-Stadtratsfraktion

Mit dem Westwind bis nach Hannover

Luftballonwettbewerb der SPD bei den Maitagen
PM-2016-06-26 

Richtung Osten, und dann immer geradeaus: Rund 400 Kinder und Jugendliche aus Friesoythe und Umgebung hatten bei den Maitagen (24. bis 26. April) einen mit Antwortkarte versehenen Luftballon der Friesoyther SPD auf die Reise geschickt. Und die Natur spielte mit: Angetrieben von einem stetigen Westwind ging die Reise über Wildeshausen hinweg Richtung Weser und weiter bis in die Nähe der Landeshauptstadt. Oder sogar darüber hinaus: Der Ballon der 14-jährigen Jelena Machleit aus Friesoythe landete schließlich in Salzgitter, 197 Kilometer Luftlinie von Friesoythe entfernt.

„So weit sind die Ballons bei unserem Luftballonwettbewerb bislang nur sehr selten geflogen“, stellte Melanie Buhr, die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins fest. Gemeinsam mit Renate Geuter, der örtlichen Landtagsabgeordneten, überreichte sie am Donnerstag die Preise für die acht weitesten Flüge an die Ballonpaten. Neben Jelena Machleit knackten auch Jolina Sprock, Kristina Raising und Sabine Sommerer (alle Friesoythe) sowie David Benkens (Garrel) die 150-Kilometer-Marke. Doch auch die Ballons von Wiebke Möhlenkamp (Vrees), Nils Eberlei (Friesoythe) und der 4-jährigen Ida Cloppenburg aus Löningen legten mit rund 140 Kilometern Strecken zurück, die in anderen Jahren locker für den Sieg gereicht hätten. Doch egal ob 197 oder 135 Kilometer: Alle Preisträger freuten sich über ihre Gewinne, und auch wenn Nesthäkchen Ida am neuen Spielzeug schwer zu schleppen hatte, sah sie doch keinerlei Grund, der Mutter den Transport zu überlassen.

 

Mit einem starken Team die
Zukunft in Friesoythe
gestalten

7 von bisher 20 Bewerberinnen und Bewerber auf der Liste der SPD für den Stadtrat sind parteilos

Bislang stehen 20 Kandidatinnen und Kandidaten auf der SPD-Liste für die Kommunalwahl am 11. September. Neben den neun alten Hasen der Partei und der kommunalpolitischen Arbeit sind elf Neulinge dabei, die sich erstmals um ein Mandat im Friesoyther Stadtrat bemühen. Nach Resmiye Agirman, Pia van de Lageweg und Heinz Lübbers, die bereits vorgestellt wurden, wollen auch Sönke Baumdick, Silke Niemann, Hubert Schrand, Heiner Stix und Gerold Többen die Kommunalpolitik mitgestalten.

 

Silke Niemann, Resmiye Agirman, Josef Pahlke, Hubert Schrand, Heiner Stix, Eike Baran und Gerold Többen nutzen das Angebot der SPD, als parteilose Kandidaten bei der Wahl anzutreten. „Wir sind der festen Überzeugung, dass parteipolitisches Denken in der Kommunalpolitik nicht wirklich zielführend ist“, sind sich die sieben einig. „Auch wenn wir die grundsätzlichen Ziele der SPD teilen, wollen wir in unserer politischen Arbeit doch unabhängig bleiben.“

 

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Von links: Heiner Stix (parteilos), Silke Niemann (parteilos) , Sönke Baumdick,
Hubert Schrand (parteilos), Melanie Buhr (SPD-Vorsitzende)

 

Sönke Baumdick ist mit seinen 23 Jahren der jüngste Bewerber auf der Liste der SPD, kann als Juso-Vorsitzender jedoch schon eine ganze Menge politischer Erfahrung vorweisen. Als Student und Pfleger von Menschen mit Behinderung steht er gleichermaßen für Sozial- und Integrationsarbeit wie für Jugendpolitik. „Friesoythe ist eine vielfältige Gemeinde mit vielen jungen Menschen,“ so Baumdick, „die aber selten gefragt und eingebunden werden. Diesen Menschen möchte ich eine Stimme geben und sie bei Entscheidungen mit einbeziehen.

 

Silke Niemann (geb. Kathmann) ist mit 27 Jahren die jüngste Frau auf der SPD-Liste. Wie Baumdick hat die Umwelt- und Verfahrenstechnikerin die Entwicklung ihrer Heimatstadt Friesoythe von Kindheit an aufmerksam verfolgt. „Friesoythe hat sich in den letzten Jahren großartig entwickelt“, stellt sie fest. „Aber es liegt noch eine ganze Menge Potenzial brach. Ich will gerne daran mitwirken, die Stadt insgesamt weiter voranzubringen.“

 

Der gebürtige Neuscharreler Hubert Schrand wohnt bereits seit 18 Jahren in Gehlenberg und möchte sein Know-how als Diplom-Kaufmann in die Stadtratsarbeit einbringen. Allerdings möchte sich der 49jährige nicht auf Wirtschaft und Finanzen allein beschränken. „Dass die umliegenden Ortschaften insbesondere für junge Familien attraktiv bleiben, liegt mir sehr am Herzen“, so Schrand. „Als große Flächengemeinde muss die Stadt hier mit ganz besonderen Herausforderungen fertig werden.“

 

Heiner Stix bringt als Friesoyther Neubürger einen externen Blick in die politische Diskussion. Nach beruflichen Stationen in mehr als zehn Städten Deutschlands ist der PR- und Marketingfachmann von der Offenheit der Friesoyther begeistert. „Noch nie habe ich mich in einer Stadt so schnell so wohl gefühlt“, so der 52jährige gebürtige Nürnberger. „Ich würde mich freuen, wenn ich neben meinem beruflichen Wissen auch meine Erfahrungen aus anderen großen und kleinen Städten in Friesoythe einbringen könnte.“

 

PM-2016-06-25-2Gerold Többen, 46 Jahre, Maschinenbau Dipl.-Ing.(FH), hat sich erst am Wochenanfang entschieden, auf der SPD-Liste als parteiloser Bewerber für den Stadtrat anzutreten. Der gebürtige Neuvreeser, der auch in Neuvrees mit seiner Familie lebt, will besonders die Belange der umliegenden Orte vertreten: „Mir geht es um die Gleichverteilung von Lebensqualität in den Ortschaften. In dieser Hinsicht besonders auch für die jungen Familien und für die Senioren. Letztere wollen in Ruhe in ihrer Heimatortschaft mit den gewohnten Einrichtungen in ihrer vertrauten Umgebung alt werden.“

 

Die Vorsitzende der Friesoyther SPD, Melanie Buhr, freut sich über die fünf Neuzugänge auf der SPD-Liste. „Damit haben wir fünf weitere Kandidaten mit interessanten persönlichen und beruflichen Sichtweisen auf die Herausforderungen, vor denen unsere Stadt steht. „Jugend und Erfahrung, neue Ideen und kommunalpolitisches Know-how sind auf der SPD-Liste gleichermaßen vertreten“, so Buhr. „Wir haben in diesem Jahr ein wirklich überzeugendes Team aufstellen können, dass es den Friesoyther Bürgerinnen und Bürgern am 11. September sicher leichter macht, ihr Kreuz bei der SPD zu machen.“

 

18 Bewerberinnen und
Bewerber auf der SPD Liste
für die Stadtratswahl

SPD beschließt Kandidatenlisten für die Stadtrats- und Kreistagswahl im Fehnhus in Kamperfehn.

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Am Donnerstag, den 19. Mai 2016 haben die Mitglieder der SPD Ortsvereine Friesoythe sowie Kampe / Kamperfehn im Fehnhus in Kamperfehn die Listenvorschläge der Vorsitzenden Melanie Buhr jeweils einstimmig beschlossen.
Auf der SPD Liste für die Stadtratswahl stehen Stand jetzt insgesamt 18 Kandidatinnen und Kandidaten.

Davon stellen sich fünf Kandidaten als parteilos auf der Liste der SPD zur Wahl: Diese sind Resmiye Agirman, Silke Niemann (geb. Kathmann), Eike Baran, Josef Pahlke und Heiner Stix.

Insgesamt bewerben sich sechs Frauen auf der Liste um ein Mandat im Rat der Stadt Friesoythe: Renate Geuter, Melanie Buhr, Heike de Buhr, Pia van de Lageweg (geb. Bögershausen), Resmiye Agirman und Silke Niemann (geb. Kathmann)

Das Durchschnittsalter des Teams beträgt 44,7 Jahre. Der jüngste Bewerber Sönke Baumdick ist 23 Jahre alt, der älteste ist Wilhelm Bohnstengel mit 69 Jahren.

Außerdem Kandidieren Olaf Eilers, Ludger Beelmann, Ludger Eilers, Hans Meyer, Roland Winkler, Thomas Höffmann und Heinz Lübbers.

Die Liste bleibt nach unten offen, so dass mit weiteren Bewerbern Gespräche geführt werden können, die dann einer weiteren Versammlung bis zum 25. Juli nachgemeldet würden.

Alle Bewerber und im Besonderen die neuen Kandidatinnen und Kandidaten betonten, dass sie sich für eine positive Entwicklung der Stadt engagieren wollen. Besonders die zurzeit desolaten Finanzen der Stadt müssen geordnet werden, damit Spielräume für die notwendigen Investitionen geschaffen werden.

Sitzung_2016-05-19-2

Nach der ausführlichen Kandidatenvorstellung kommentiert Heinz Rammler: „Eine tolle Mannschaft, alle Altersgruppen sind vertreten und viele unterschiedliche Berufsgruppen.“ Peter Wiesner ergänzte: „Mit dem Team wird die SPD ein sehr gutes Ergebnis bei der Wahl erreichen.“

Die Versammlungsteilnehmer lobten die durchdachte Listenaufstellung der Vorsitzenden Melanie Buhr. Als Ergebnis der vielen, im Vorfeld der Listenaufstellung geführten Gespräche, erhielt die Liste die volle Unterstützung aller anwesenden Wahlberechtigten. In geheimer Wahl wurde die Liste einstimmig beschlossen.

Renate Geuter zeigt sich davon überzeugt, dass die SPD in Friesoythe noch nie eine solch starke Mannschaft, in der der Teamgeist großgeschrieben wird, den Bürgerinnen und Bürgern zur Kommunalwahl präsentiert hat.

 

Die SPD Kandidatenliste für die Wahl zum Rat der Stadt Friesoythe lautet:

  1. Geuter, Renate
  2. Eilers, Olaf
  3. Buhr, Melanie
  4. Baumdick, Sönke
  5. de Buhr, Heike
  6. Beelmann, Ludger
  7. van de Lageweg, Pia
  8. Eilers, Ludger
  9. Agirman, Resmiye
  10. Meyer, Hans
  11. Niemann, Silke
  12. Baran, Eike
  13. Bohnstengel, Wilhelm
  14. Winkler, Roland
  15. Höffmann, Thomas
  16. Lübbers, Heinz
  17. Pahlke, Josef
  18. Stix, Heiner

 

In gleicher Sitzung wurde die Liste für die Kreistagswahl aufgestellt. Neun Kandidaten, die ebenfalls zur Stadtratswahl antreten, kandidieren auch für den Kreistag.

Die SPD Kandidatenliste für die Wahl zum Kreistag lautet:

  1. Meyer, Hans
  2. Bohnstengel, Wilhelm
  3. Eilers, Olaf
  4. Baumdick, Sönke
  5. Beelmann, Ludger
  6. Winkler, Roland
  7. Geuter, Renate
  8. Baran, Eike
  9. Höffmann, Thomas

Dieser Listenvorschlag muss jedoch noch auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz, die am 15. Juni 2016 im Kulturzentrum Alte Wassermühle“ in Friesoythe tagen wird, beschlossen werden.

Wir wollen die Zukunft
Friesoythes aktiv mitgestalten

PM-2016-05-11

Von Links: SPD-Vorsitzende Melanie Buhr,  Resmiye Agirman (geb. Agirman),
Pia van de Lageweg (geb. Bögershausen), Heinz Lübbers

Wir wollen die Zukunft Friesoythes  aktiv mitgestalten,

ist das Grundmotiv der drei weiteren Kandidaten auf der SPD-Liste für die anstehende Kommunalwahl am 11. September.

Die SPD-Vorsitzende Melanie Buhr, selbst Ratsfrau in Friesoythe,  betonte, dass für die Gestaltung unserer schönen Stadt jede Frau, jeder Mann mit Rat- und guten Vorschlägen  gebraucht wird,  um eine Vielfalt,  Offenheit  und ein Zusammengehörigkeitsgefühl gedeihen zu lassen.

Resmiye Agirman (Bauzeichnerin), parteilos,  aus Friesoythe  Mutter von drei Kindern wird sich für  eine offene und gemeinsame Zukunft als Parteilose in ihrer Stadt einsetzen. Sie möchte eine kinderfreundliche Stadt mit genügend Kita-Plätzen und zukunftsfähigen Schulen mitgestalten, in der auch Mütter einer Berufstätigkeit nachgehen können.

Pia van de Lageweg (Mediengestalterin, Verkaufsleiterin online) aus Friesoythe möchte sich als Friesoyther Kind für ihre Stadt engagieren. Sie möchte die gerade entstehende Transparenz weiter mit vorantreiben und an der positiven Entwicklung von Friesoythe Mitarbeiten. Besonders am Herzen liegen ihr die Themen Familienförderung als Mutter von zwei Kindern, Vereinbarung von Familie und Beruf sowie  die Wirtschaftsförderung.

Heinz Lübbers (Sparkassenbetriebswirt) aus Altenoythe wird sich für die positive Entwicklung der Ortsteile und speziell von Altenoythe einsetzen z.B. die Nutzung des Sportplatzes in seinem Ortsteil für SVA-Jugend und andere Vereine.   Als Finanzfachmann  will er eine sinnhafte und finanziell tragbare Umgestaltung der Innenstadt aktiv mittragen. Als Familienvater von drei Kindern liegt ihm die Umgestaltung des Aqua Ferrums zu einem familienfreundlichen Allwetterbad besonders am Herzen.

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